Ölpumpe stilllegen
Weg mit der “Luft”pumpe…
Das “Warum?” bleibt hier unbeantwortet. Manche fahren 50.000km ohne Probleme mit der Getrenntschmierung, andere setzen sich auf ihre ladenneue PX MY und haben auf der Heimfahrt aus dem Laden einen Klemmer, weil die Pumpe trotz vollem Öltank mehr Luft als Öl fördert…
Achtung: Wer seine Ölpumpe stilllegen will, tut dies auf eigene Gefahr! Ich übernehme keine Verantwortung, wenn Euer Hund die Katze schwängert! Dies ist eine Anleitung, aber es wird trotzdem vorausgesetzt, daß man auch selbst noch ein Wenig mitdenkt…
Vorbereitung
Am besten beginnt man damit, den Ölschlauch an der Vergaserwanne abzuziehen (in Fahrtrichtung vorne oben, nur aufgeschoben) und das Öl des Öltanks ablaufen zu lassen. Ein vom Öltank entfernter Deckel sorgt unter Umständen dafür, daß das Öl schneller abfließt. Es kann aber je nach verbliebener Ölmenge ein paar Stunden dauern…

Dann öffnet man den Deckel der Vergaserwanne (2 Schrauben lösen, Bild oben), schraubt den Luftfilter darunter ab (2 Schrauben und Leerlauf-Einstellschraube), und hängt die Züge am Vergaser aus. Den Benzinhahn schließen und die Schelle am Benzinschlauch vergaserseitig lösen, den Schlauch abziehen oder mit einem großen Schlitz-Schraubenzieher abschieben. Trotz geschlossenem Hahn kann noch ein wenig Benzin aus dem Schlauch und dem Vergaser herausfließen, den Schlauch am besten schnell mit einer M8-Schraube verstopfen, bevor man ihn unten aus der Vergaserwanne herausschiebt. danach mit dem Ende nach oben hängen (Drahtbügel basteln).
Ausbau
Vor dem Entfernen des Vergasers dreht man am Lüfterrad, bis die Kurbelwelle den Einlaß verschließt (durch den aufgezogenen Vergaser nach unten schauen) – das verhindert, daß Schmutz oder Kleinteile hineinfallen können. Wenn man die Zündkerze vorher herausschraubt, schnappt die Kurbelwelle auch nicht über den oberen Totpunkt, sondern läßt sich freier drehen. Jetzt schraubt man den Vergaser an den beiden Befestigungsschrauben (Bild unten) ab.


Danach sieht man den Boden der Vergaserwanne (Bild oben): Links die Dichtfläche des Vergasers: auf 22:00 vom runden Ansaugloch das Loch, über das von unten das durch die Pumpe geförderte Öl in den Vergaser gelangt (Hier nur ein Sackloch ohne Durchgang, Erklärung später), auf 20:00 und 2:00 weiter weg die Befestigungslöcher und auf 2:00 gesenkt das Loch für die Wannen-Befestigung am Motorblock.
Rechts die Dichtfläche der Ölpumpe, normalerweise von der Pumpe selbst verdeckt. Die Pumpe kann nach Lösen der Schraube am Wannenboden zusammen mit der Wanne herausgenommen werden.
Nun löst man die Schraube am Boden und danach die Vergaserwanne. Unter der Vergaserwanne kommt an der Stelle der Pumpe der Antrieb der zum Vorschein, die Achse kommt unter der vor dem Vergaser von unten aus dem Motorblock. Diese Welle läßt sich einfach nach oben herausziehen, bei dieser Gelegenheit kann man auch gleich schauen, ob unten an der Verzahnung der Welle schon alle Zähne ab sind. Ja? Höchste Zeit … Die Welle sollte raus, sie läuft nur absolut unnütz mit und kann dem Motor sogar gefährlich werden (Abrieb-Späne, Bruch).
Pumpen-Antrieb verschließen
Das Loch im Motorblock unter der Pumpe läßt sich mit Dichtmasse, Kaltmetall, Silikon, einer Schraube oder einem Korken verschließen. Ich nehme eine M12(?) Innensechskant-Madenschraube und drehe diese dick mit Dichtmasse benetzt hinein. Auch hier muß darauf geachtet werden, daß nichts in das Motorgehäuse fällt, und daß die verwendete Schraube nicht zu lang ist – M12(?)x20 reicht voll und ganz. Hier (unten) ein Bild mit einer überstehenden Schraube, der Motor wird ohne Vergaserwanne mit Membranansauger gefahren. Das kleine Loch daneben auf die selbe Weise verschließen, am besten Gewinde hineinschneiden und Madenschraube hineindrehen – sie darf im Normalfall auch nicht nach oben über die Dichtfläche herausstehen.

Eine Alternative ist es, das Loch im Block offen zu lassen und stattdessen die Lusso-Vergaserwanne mit einer Schraube zu dichten, wenn man sie eh ausgebaut hat…
Es gibt angeblich Leute, die die Löcher des Pumpen-Antriebs offen lassen, aber da das Loch einen Direkt-Zugang zum Getriebe darstellt, aus dem auch Getriebeöl herausgedrückt werden kann, sollte man es doch verschließen.
Bei der nächsten Motoröffnung kann man dann das Loch richtig verschließen – zuschweißen oder ein sauberes Gewinde schneiden. Das Antriebs-Zahnrad auf der Kurbelwelle unter der Kupplung muß aber auf jeden Fall beibehalten werden, es stört ja auch nicht weiter.
Vergaser Verschließen
Das Loch unten am Rand auf dem folgenden Bild ist der Vergaser-Überlauf bzw. die Entlüftung. Hier tritt Benzin unten aus der Wanne aus, wenn der Vergaser überläuft, bzw. wenn der Schwimmer nicht richtig schließt. Ferner dient das Loch zum Druckausgleich. Viel wichtiger ist das rot markierte “Ölloch” (oberes Bild), durch das die Pumpe über einen Kanal auf der Unterseite (unteres Bild) der Vergaserwanne das Öl in den Ansaugweg pumpt. Der Weg des Öls ist markiert, vorne von oben unter den Boden der Wanne, nach hinten und dort wieder nach oben in den Vergaser.


Nicht wundern: Bei der T5 ist der Einlaß im Motor und die Form der unteren Öffnung der Vergaserwanne anders als bei der PX.
Falschluft
Um das Ziehen von Falschluft zu verhindern, muß das Loch im Vergaser verschlossen werden. Das kann z.B. mit Kaltmetall geschehen nachdem man den Vergaser sorgfältig mit z.B. mit Bremsenreiniger gesäubert hat. Das Metall durchtrocknen lassen vor der Montage.
Die bessere Alternative ist, ein M4 Gewinde in das Loch zu schneiden und eine Madenschraube reinzudrehen. Dies hat den Vorteil, daß der Umbau rückgängig gemacht werden kann (warum auch immer). Die Made darf nicht über die Dichtfläche am Boden des Vergasers herausstehen! Den Kanal bzw. kompletten Vergaser nach dem Gewindeschneiden sorgfältig saubermachen.

T5-Vergaserwannen gibt es auch massenhaft ohne Durchgangslöcher an dieser Stelle, also ist das Zuschrauben hier nicht nötig.
Zusammenbau
Will man die Lusso-Vergaserwanne beibehalten, so kann man sie nun gesäubert und mit einer frischen Papierdichtung versehen wieder auf der gereinigten und sauberen Dichtfläche vom Motorgehäuse festschrauben. Zusätzlich kann man noch den Deckel der Öl-”Mimik” abnehmen und das Pumpenrad entfernen – wenn man will. Der Deckel muss jedoch weiterbenutzt werden, da er mit seiner Feder für die Gasrücknahme zuständig ist.
Für den Fall, daß man eine “saubere” Lösung mit der Ölwanne möchte, kann man eine “PX-Alt”-Wanne verwenden; sie weist die Löcher für den Ölpumpen-Antrieb und den Kanal für das Öl nicht auf:

Hierbei gibt es drei Dinge zu beachten:
1) Die Aufnahme des Gaszuges erfolgt nun direkt über die Schiebestange des Gasers, und diese ist anders als die Stange des Lussovergasers. Sie muß deshalb getauscht werden.
Mit Getrenntschmierung, Schieberstange wird in die Ölpumpe eingehängt:

Ohne Getrenntschmierung, Gaszug wird direkt an der Schieberstange eingehängt:

2) Die Vergaser-Befestigungsschrauben bei “PX-Alt”-Vergaserwannen sind kürzer als die beim Lusso-Modell, da der Boden der alten Wanne dünner ist (Kein Ölkanal!). Verwendet man die “Lusso-Schrauben” trotzdem, läuft man Gefahr, nach innen in den Motorblock durchzuschießen und die Vorverdichterplatte zu zerstören. Dumm das …
3) Auch die Deckel der beiden Wannen sind unterschiedlich, also den richtigen gleich mitbestellen …
Übrigens verwindet/verzieht sich der SI-Vergaser leicht, wenn man ihn zu sehr festknallt.
Immer schön nach Werkstatthandbuch beide Schrauben gleichmäßig und abwechselnd mit 16Nm – 20Nm festziehen.
“Mischen possible”
Nun sollte man das Benzin im Tank mit Öl mischen, und das ab sofort *immer* – 1:50, 1 Liter Öl auf 50 Liter Benzin, oder pro 5 Liter Benzin 100ml Öl. Nach dem Hinzufügen des Öls umrühren oder den Roller schütteln, damit es sich vermischen kann. Jetzt hält man einen Reservekanister oder Becher unter den Benzinschlauch und lässt bei geöffnetem Benzinhahn ca. einen viertel Liter Benzin aus dem Tank laufen, denn das Benzin im Benzinschlauch und im -hahn ist nicht mit Öl vermischt. Dieses Benzin kann man einfach oben wieder in den Tank schütten.
Das ganze kann man auch umgehen, indem man schon bei der letzten Fahrt vor dem Umbau auf Gemisch umsteigt. Dann fährt man zwar kurzzeitig zu fett, aber man erspart sich die obige Prozedur mit dem Umschütten.
Mal nebenbei, was bemerkt da oben im Text? Der Originalmotor ohne Getrenntschmierung hat eine Vergaserwanne mit Pumpen-Vorbereitung aber ohne (!) das Loch für den Ölschlauch vorne oben und trotz Ölkanal ein verschlossenes Loch für die Ölzuführung unter dem Vergaser – “Luigi, laß uns die Teile da noch schnell verbauen …”:

Das ist – zumindest bei der T5 – ziemlich häufig zu finden. Weiter im Text.
Bedüsung
Nun sollte man dem Vergaser noch einen neuen Satz Dichtungen spendieren, und – was oft vergessen wird – die Hauptdüse muß nun noch eine oder zwei Nummern größer gewählt werden: Das Benzin, das in Zukunft durch sie fließen wird, ist schon mit Öl gemischt, und das Öl wird nichtmehr über den separaten Weg an der Düse vorbei gepumpt. Bei der T5 mit Originalzylinder ist dann statt der 110er Hauptdüse eine 112er fällig, diese wurde auch original so verbaut in den Modellen ohne Ölpumpe. Also ~2% mehr Durchlaß, das sind die ~2% Öl aus den 1:50!
Jetzt noch eine neue Papierdichtung unter den Vergaser, das ganze festziehen, die Züge einhängen, und den Benzinschlauch wieder befestigen.
Den nun überflüssigen Ölschlauch kann man mit einer Schraube verschließen und in den Hohlraum unterhalb des Tanks zurückschieben. So wird verhindert, daß letzte Ölreste austreten.
Öltank
Man kann noch den Tank ausbauen, um den Öltank komplett zu entfernen. Das Loch des Ölschauglases im Rahmen lässt sich hervorragend mit einer Bremstrommelabdeckkappe der PX Lusso verschließen, oder zuschweißen, verspachteln, zukleben oder wasauchimmer.
Restliche Bilder
SI-Vergaser nur für Gemisch-Schmierung (ohne Öl-Eintrittsloch):

Zum Vergleich noch einmal der SI für Getrenntschmierung, das Loch aber mit einer Madenschraube verschlossen:

Vergaserwanne für Gemisch-Schmierung ohne Ölpumpe:

Vergaserwanne für Getrenntschmierung mit Ölpumpe:

Danke, Torge & Lacknase!
Hallo!
Schöne Beschreibung, nur leider kommen bei mir keine Fotos…
Und hast du eine Beschreibung um eine Px lusso auf membran um zurüsten?
mfg
Kevin
Hi!
Würd mich auch freuen, wenn die Bilder bald kommen:) Coole Anlitung aber bis jetzt!
Timo
Siehe oben im Text: “(Bilder kommen bald)” – ein paar Tage noch, bin noch am umbauen…
Auf der Motor-Umbau – Seite kommen noch einige Bilder zum Membran-Umbau, aber eine Pauschal-Anleitung gibt’s da eh nicht.
Mal ins German Scooter Forum Schaun!
Oooch – Bilder, Bilder bitte – für die, die ohne es doch immer noch schaffen, trotz Superanleitung was falsch zu machen !
Aber tollle Seite,
Frank
Hi,
coole Seite. Hab seit 1 Woche einen T5 Motor.
Passt der T5 Vergaser und Lufi auch in die PX alt Wanne mit PX alt Deckel?
Gibt viele, die sagen, es gehe nicht.
Grüße
…wegen der Höhen, mein ich.
PS
Lacknase habe ich gestern fahren sehen. Netter Kerl. Kenne ich über den Lehrer.
Der Sommer steht vor der Tür und die Kiste in der Garage.
Schade, dass noch keine Photos da sind!
Aber schöne beschrieben!
wie gut könnt ich jetzt die Bilder gebrauchen
Könnte mal jemand bitte die Bilder neu uploaden? Wär schön das ganze Vorhaben mit Bildern zu sehen… Danke
So, alle Bilder plus zusätzliche wieder da.
Hi,
schön das die Bilder da sind
Nun kann man den Link als Anleitung verteilen
Servus,
schöne Anleitung, vielen Dank dafür. Ein paar Anmerkungen fallen mir noch ein:
- Die Madenschraube für den Kanal zum Getriebe kann ebenfalls (wie die für den Vergaser) eine mit M4-Gewinde sein (interessant, wenn man eh zum Eisenhändler muss, um sich die Madenschraube für den Vergaser zu beschaffen). In beiden Fällen kann man eine Madenschraube mit 5mm Länge verwenden.
- Auch beim Gewindeschneiden für die Madenschraube zum Getriebe fallen einige Späne an (schlecht, wenn der Motor zusammen- und eingebaut ist)…
- Bei meiner Vergaserwanne (PX125 E Lusso, BJ 1996) war eine Buchse als Führung für die Antriebswelle der Ölpumpe verpresst, welche 3,5 mm über die Wanne nach unten hervorstand. Dieser Überstand kann Probleme bereiten, wenn man die Öffnung im Motorgehäuse mit einem Stopfen/Drehteil plan mit der Dichtfläche verschlossen hat (die Buchse kann man in so einem Fall z.B. mit einer langen Schraube, Beilagscheiben und Mutter plan in die Ölwanne einpressen).
Einen kleinen Fehler habe ich entdeckt. Der Satz “Der Deckel muss jedoch weiterbenutzt werden, da er mit seiner Feder für die Gasrücknahme zuständig ist.” stimmt m.E. nicht (dafür hat man ja die Feder im Vergaser).
Übrigens habe ich hier als kleine Kuriosität noch einen 24er Vergaser von 1983 rumliegen, der unten zwar das Öleintrittsloch hat, welches allerdings nicht durchgängig ist (der Kanal geht nicht bis zum Ansaugweg, d.h. die zugehörige Querbohrung fehlt).
Grüße
Markus
Hilfe!
Habe die alte Vespa von meinem Sohn in meiner Garage und jetzt ist habe ich einen Fleck am Boden, Sprit ausgelaufen.
Wer weiß, wie man den Benzinhahn zudreht? Wenn ich drauf sitzen würde, nach links oder nach rechts?
Vielen Dank für Eure Hilfe!
Nach links, so daß das “C” zu lesen ist (C: Chiuso, zu; A: Aperto, offen).
Wenn die Vespa eine Benzinanzaige im Tacho hat, dann ist rechts offen, links zu.
Ohne Benzinanzeige ist rechts offen, mitte (nach oben) Reserve und nach links zu.
Vielen Dank Stefan, das hast Du perfekt beschrieben!
LG, Maria
Hallo,
ich habe eine Vespa PK X2 mit Getrenntschmierung und Ele, der Vergaser und die Ölpumpe fehlt aber, meine Frage:
neben oder etwas unterhalb des Vergasers kommt ein Haken aus der Zylinderrichtung, nicht der Gaszug.
Was ist das ?
Ist der Vergaser mit Ölpumpe ein Teil und wo kann man sowas nachkaufen?
Vielen Dank und Grüße WolfFuhrmann
Zur PK XL2 wirst Du hier leider weing Info finden.
Eine Idee wäre der Ersatzteilkatalog bei http://www.sip-scootershop.de mit den Explosionszeichnungen. Durt solltest Du sehen können, wozu der “Haken” gehört. Choke eventuell.
Wieso kann man das Antriebsrad der Ölpumpe nicht weg machen hat das einen bestimmten grund ?
Das Antriebsrad kann schon weggelassen werden. Allerdings hat man dann massive Probleme mit dem Kuppeln, da das Rad als Distanz zwischen Primärrad und Kupplung sitzt
Also: Anschauen, überlegen, drin lassen. Oder ‘mal ohne ausprobieren…
Hallo ,
mit Begeisterung habe ich Deinen Artikel über den Ölpumpenverschluss gelesen . Da ich letzte Woche einen Klemmer gehabt habe , bin ich nun dazu bereit die Ölpumpe Stillzulegen damit mir der Motor nicht verreckt wegen Klemmer und Fresser . Nun habe ich die Vespa erst einige Tage und kenne mich mit der Technik noch nicht sooo aus . Dazu habe ich mal eine Frage . Der Große Stopfen , der ins Gehäuse kommt , kann man den eventuell spähter wieder entfernen ? Und wie ist das mit dem kleinen Stopfen ? Wie kriege ich diesen wieder herraus ? Wozu ist die kleine Bohrung überhaupt gedacht und warum muß die auch geschlossen werden . Muß ich auch den Kanal unter der Wanne abdichten ? und in den Vergaser
ein Gewinde schneiden für die Madenschraube ? Für mich kommt da ein wenig Panik auf . Nicht das ich etwas Falsch mache und mehr kaputt mache als Nutzen .
Über eine Antwort an guzziingo@t-online.de würde ich mich sehr freuen.
Gruß Ingo
Ich würde Dir empfehlen, einen versierten Schrauber in Deiner Nähe zu suchen, um vor Ort mit ihm gemeinsam die Sache anzugehen. Leute findest Du im GSF, http://www.germanscooterforum.de – denn ich denke per Mail ist so eine Tele-Operation nicht sinnvoll.